Schreiben mit KI – «gute» Schreibaufträge und Leistungsnachweise

Generative KI verändert das Schreiben an Hochschulen und stellt Dozierende vor neue Fragen: Welche Schreibaufträge fördern weiterhin Lernen? Wie lassen sich Leistungsnachweise gestalten, bei denen Denken und fachliche Kompetenz sichtbar werden? Im Workshop lernen Sie didaktische Prinzipien für KI-bewusste Schreibaufträge kennen und wenden diese auf eigene Aufgabenstellungen an. Durch Praxisbeispiele, Peer-Feedback und Austausch entwickeln Sie konkrete Ideen für Ihre Lehre.

HDQ Intensivtage

Die Teilnehmenden des Hochschuldidaktischen Pakets haben an den Intensivtagen die Möglichkeit und Zeit, sich zu ihrem didaktischen Projekt auszutauschen und daran weiterzuarbeiten.

Hochschulkultur: Erste Ansätze zur Umsetzung des ZHdK Kodex

In dieser Weiterbildung setzen wir uns mit dem neuen ZHdK-Kodex als Orientierung für eine diversitätssensible Hochschulkultur auseinander und beleuchten seine Bedeutung für unterschiedliche Arbeitsbereiche innerhalb der Hochschule.

Die Teilnehmenden befassen sich mit Fragestellungen, die sich aus dem Kodex für ihre jeweiligen Tätigkeitsfelder ergeben. Aufbauend auf praxisnahen Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen der ZHdK sowie aus anderen Institutionen werden mögliche Zugänge zur Umsetzung diskutiert und auf verschiedene Kontexte – von Lehre über Administration bis hin zu Serviceleistungen – übertragen. Darüber hinaus werden Aspekte eines respektvollen und verantwortungsvollen Miteinanders aufgegriffen, insbesondere im Hinblick auf Integritätsschutz, Diversität und Zugehörigkeit sowie auf Bedingungen, die das psychische Wohlbefinden von Hochschulangehörigen beeinflussen.

Die Teilnehmenden reflektieren ihre Rolle und Verantwortung im Rahmen des fortlaufenden institutionellen Kulturprozesses. Sie erhalten Inputs und Tipps und entwickeln erste Ansätze für eine schrittweise Verwirklichung im Hochschulalltag.

Der Kodex dient dabei als verbindlicher Referenzrahmen, der bestehende Entwicklungen aufgreift und weiterführt und Orientierung für konkrete nächste Schritte bietet.

Unter anderem werden folgende Fragen aufgegriffen: Welche Bedeutung hat der Kodex für meine eigene Rolle und meinen Arbeitsbereich? Wo ergeben sich konkrete Anknüpfungspunkte im Alltag? Wie kann eine schrittweise Verwirklichung im Rahmen bestehender bzw. zukünftiger Strukturen gelingen? Wie gehe ich mit Unsicherheiten und Spannungsfeldern in diesem Kulturprozess um?

Hochschulkultur: Erste Ansätze zur Umsetzung des ZHdK Kodex

In dieser Weiterbildung setzen wir uns mit dem neuen ZHdK-Kodex als Orientierung für eine diversitätssensible Hochschulkultur auseinander und beleuchten seine Bedeutung für unterschiedliche Arbeitsbereiche innerhalb der Hochschule.

Die Teilnehmenden befassen sich mit Fragestellungen, die sich aus dem Kodex für ihre jeweiligen Tätigkeitsfelder ergeben. Aufbauend auf praxisnahen Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen der ZHdK sowie aus anderen Institutionen werden mögliche Zugänge zur Umsetzung diskutiert und auf verschiedene Kontexte – von Lehre über Administration bis hin zu Serviceleistungen – übertragen. Darüber hinaus werden Aspekte eines respektvollen und verantwortungsvollen Miteinanders aufgegriffen, insbesondere im Hinblick auf Integritätsschutz, Diversität und Zugehörigkeit sowie auf Bedingungen, die das psychische Wohlbefinden von Hochschulangehörigen beeinflussen.

Die Teilnehmenden reflektieren ihre Rolle und Verantwortung im Rahmen des fortlaufenden institutionellen Kulturprozesses. Sie erhalten Inputs und Tipps und entwickeln erste Ansätze für eine schrittweise Verwirklichung im Hochschulalltag.

Der Kodex dient dabei als verbindlicher Referenzrahmen, der bestehende Entwicklungen aufgreift und weiterführt und Orientierung für konkrete nächste Schritte bietet.

Unter anderem werden folgende Fragen aufgegriffen: Welche Bedeutung hat der Kodex für meine eigene Rolle und meinen Arbeitsbereich? Wo ergeben sich konkrete Anknüpfungspunkte im Alltag? Wie kann eine schrittweise Verwirklichung im Rahmen bestehender bzw. zukünftiger Strukturen gelingen? Wie gehe ich mit Unsicherheiten und Spannungsfeldern in diesem Kulturprozess um?

Heterogene Gruppen unterrichten

An der ZHdK haben die Studierenden zunehmend die Möglichkeit, inhaltliche Schwerpunkte und Studienverläufe selbst zu wählen. Daher und aus weiteren Gründen arbeiten Dozierende mit immer heterogeneren Gruppen. Wenn die Ausgangsniveaus, die Lernstile und die Vorstellungen der Studierenden sehr divers sind und dennoch gemeinsame Ziele verfolgt werden sollen, ist ein Überdenken des Vorgehens im Unterricht gefragt. Welche Ansätze gibt es in künstlerischen Disziplinen und in der Didaktik, um die mit der wachsenden Heterogenität verbundenen Probleme nicht nur zu lösen, sondern sie als Chance für Lernerfolge zu begreifen? Der Methodenworkshop untersucht das Themenfeld mit Beispielen und Fragestellungen aus verschiedenen Departementen der ZHdK.

Webinar-Reihe: Sinnvoll lernen und lehren mit KI

Die Workshop-Reihe bietet praxisnahe Einblicke in den sinnvollen Einsatz von KI in der Hochschullehre. Gemeinsam werden Tools und Methoden erprobt, kritisch reflektiert und didaktisch diskutiert.

Vom Zusammenspiel zum Braver Space? Lernatmosphäre, klar und flexibel

Damit Lehren wie auch Lernen langfristig Freude bereitet, ist das Zusammenspiel aller Akteur:innen wichtig. In dieser Weiterbildung beschäftigen wir uns damit, was eine gute Lernatmosphäre auszeichnet und wie wir diese zugewandt, klar und flexibel ausgestalten können. Wie schaffen wir es, auf Augenhöhe und neugierig zu unterrichten und Lernprozesse so zu gestalten, dass sie für alle zugänglich sind?

In Übungen und im Gespräch reflektieren wir unsere Haltung sowie unsere Praxis des Lehrens und erweitern unseren Handlungsspielraum. Gemeinsam besprechen wir Situationen, die verunsichern können, und suchen Antworten.

Lehr-Lernbeziehungen

Jüngst erscheinen wieder Schriften zum Wirkfaktor Bezüglichkeit beim Lernen:Lehren. Im Workshop legen wir aus: Welche Arten von Relationalität sind in den Unterrichten der ZHdK aktuell relevant, wie werden sie hergestellt und was können sie bewirken?

Der Workshop beleuchtet die Haltungen und Praxen erfahrener und ausgezeichneter Lehrender der ZHdK zur pädagogischen – und mithin auch politischen – Seite des Lernens und Lehrens in Künsten, Vermittlung und Design. Die für den Lehrpreis Nominierten und die Lehrpreisgewinner:innen geben Auskunft über ihre aktuelle Sicht auf die Dinge und stehen zur Diskussion bereit.

Kollegialer Austausch als Resonanzraum in der Lehre

Hast du Interesse, dich mit anderen Dozierenden/Künstler:innen zu vernetzen, in andere Departemente reinzuschauen, dich innerhalb deines Studiengangs fachlich auszutauschen oder mit Kolleg:innen Themen (wie z.B. AI in der Lehre) weiterzudenken?

Dieser Workshop versteht sich als Vertiefung und Konkretisierung des bestehenden Angebots «Community: Kollegialer Austausch als Resonanzraum in der Lehre» und richtet sich an interessierte Lehrende und Leitungspersonen, die sich bereits für die Community interessieren oder neu dazukommen möchten.

Gemeinsam erkunden wir, wie kollegialer Austausch an der ZHdK ausgehend von eigenen Interessen, Fragen und Lehrkontexten gestaltet werden kann. Kurze Inputs zu lösungsorientierter Kommunikation, «Collective Efficacy» und systemischen Perspektiven werden mit exemplarischen Austauschformaten verbunden. Im Hauptteil entwickeln die Teilnehmenden erste eigene Ideen für mögliche Formate.
Ein gemeinsames Mittagessen rundet den Workshop, als informeller Raum für Begegnung und Vernetzung, ab

Einstieg in die Hochschuldidaktik. Kernkonzepte, Beispiele, Anwendung und Reflexion

Alle die, die die ersten eigenen Lehrveranstaltungen planen, stehen oft vor einer Fülle von Möglichkeiten und verfügen noch über wenig Orientierungspunkte, die helfen, eine Lehrveranstaltung zu konzipieren.
Die Workshopreihe stellt Kernkonzepte vor, die einen Einstieg in die Lehrveranstaltungskonzeption erleichtern. Sie richtet sich primär an Hochschulangehörige mit wenig oder ohne eine eigene Unterrichtserfahrung und bietet Gelegenheit, wesentliche hochschuldidaktische Themen an Beispielen kennenzulernen und ihre Anwendung im eigenen Themenbereich zu diskutieren und zu reflektieren.