Faculty Visit im Minor Essayfilm: TRYING TOGETHER – Peer Learning in heterogenen Gruppen

Mit welchen Methoden kann das Peer-Learning in der heterogenen Gruppe des Minors angestoßen werden? Was ermutigt die Studierenden, in den künstlerischen Arbeitsprozess zu starten? Anhand einer Einführung durch die Dozierende und einer kurzen filmischen Übung, bei der die Studierenden in Kleingruppen zusammen arbeiten, wird ein Einblick in einen solchen Prozess gegeben: Wie kann ein versuchshaftes Annähern an filmisches Arbeiten eröffnet und durch Peer-Learning vertieft werden? Wie sollte die anschließende Feedback-Runde angelegt sein, damit nicht das Ergebnis, sondern der Prozess im Vordergrund steht?

HDQ Intensivtage

Die Teilnehmenden des Hochschuldidaktischen Pakets haben an den Intensivtagen die Möglichkeit und Zeit, sich zu ihrem didaktischen Projekt auszutauschen und daran weiterzuarbeiten.

Einführung in das Ausleih- und Inventarsystem Leihs

Der Einzel- oder Gruppenkurs richtet sich an ZHdK-Angehörige, die im Leihs das Inventar verwalten müssen.

Das Ausleih- und Inventarsystem Leihs ist eine Eigenentwicklung der ZHdK. Es beinhaltet das Inventar der ZHdK und dient der Ausleihe von Gegenständen an Studierende, Dozierende und Mitarbeitende. Zusätzlich wird mit Leihs der Bedarf der ZHdK für die kommenden Jahre erfasst und budgetiert.

Grundlagen Individuelle Leistungsvereinbarungen (ILV) / Jahresarbeitszeit

Die Abteilung Human Resources Management HRM bietet neuen oder interessierten Mitarbeitenden Einführungen und Schulungen für die Jahresarbeitszeit / ILV an. Individuelle Leistungsvereinbarungen (ILV) werden mit den Professor:innen sowie mit dem Lehr- und Forschungspersonal abgeschlossen. In der ILV werden für eine bestimmte Zeitdauer die Aufgaben und die entsprechenden Stundenkontingente festgelegt.

Umgang mit psychischen Belastungen von Studierenden

Welches sind die häufigsten psychischen Störungen von Studierenden, was ist normal und was ist krank? Woran kann man psychische Störungen erkennen? Wann sollen Studierende angesprochen werden und welche Rolle haben in diesem Zusammenhang die Personen, die in der Lehre tätig sind? Was sind ihre Handlungsoptionen?
Und was wenn ein Verdacht auf Suizidalität besteht? Diese Fragen und Themen werden im Workshop aufgegriffen und anhand konkreter Fallbeispiele besprochen.

Umgang mit psychischen Belastungen von Studierenden

Welches sind die häufigsten psychischen Störungen von Studierenden, was ist normal und was ist krank? Woran kann man psychische Störungen erkennen? Wann sollen Studierende angesprochen werden und welche Rolle haben in diesem Zusammenhang die Personen,
die in der Lehre tätig sind? Was sind ihre Handlungsoptionen?
Und was wenn ein Verdacht auf Suizidalität besteht? Diese Fragen und Themen werden im Workshop aufgegriffen und anhand konkreter Fallbeispiele besprochen.

Community: Kollegialer Austausch als Resonanzraum in der Lehre

Hast du Lust, dich mit Kolleg:innen aus nahen und fernen Bereichen im Haus zu vernetzen und dich auszutauschen? Dann schreibe dich ein bei unserer wachsenden Community! (Siehe Paul-Link unter «Anmeldung».)

Kollegialer Austausch besteht im Kern darin, dass sich Lehrende und Leitungspersonen der Lehre der ZHdK individuell und praxisnah mit Kolleg:innen über Erfahrungen ihrer Tätigkeit austauschen und so einen Resonanzraum für die Lehre pflegen.

Die Arbeit des Bildungsforschers John Hattie zeigt, dass kollegiale Zusammenarbeit zu den wirksamsten Faktoren für erfolgreiches Lernen gehört – und so eine Kultur des gemeinsamen Wachstums entstehen kann.

Das Angebot Kollegialer Austausch unterstützt bei der Vernetzung und der Wahl eines Austausch-Formats, so dass Lehrende und Leitungspersonen Inspiration finden und eine Weiterentwicklung ihrer eigenen Praxis gestalten können. Interessierte werden dabei unterstützt, eine oder mehrere Sequenzen kollegialen Austauschs zu initiieren – und für stattfindende Formate eingeladen.

Faculty Visit: ‹Sense Foraging› through Movement Practice. Unterrichtsbesuch im BA Theater

The module RADICAL_CONNECTOR is concerned with the interconnections and communication processes within the body, and of the body with its environment. We address this through generative movement practice with a focus on searching for and becoming aware of the sensorial. This «sense foraging» aims at enhancing perception processes that arguably enable the development of skills considered essential to creative movement practice and improvisation. One of the aims of this approach is to foster a finer sense of relationality and improve the performers’ responsiveness in improvisational tasks.

Deutschsprachige Beschreibung des Faculty Visit: ‹Sinnsuchen› durch Bewegungspraxis. Besuch im Training RADICAL_CONNECTOR im BA Theater: Das Modul RADICAL_CONNECTOR befasst sich mit den Vernetzungen und Kommunikationsprozessen innerhalb des Körpers und zwischen Körpern und Umwelt. Wir befassen uns mit dieser Thematik durch eine generative Bewegungspraxis mit Schwerpunkt auf der Suche nach (und der Bewusstmachung von) Sinneseindrücken. Dieses «sense foraging» zielt auf die Verbesserung von Wahrnehmungsprozessen, die die Entwicklung von Fähigkeiten ermöglichen, die als wesentlich für kreative Praxis und Improvisation gelten. Ein weiteres Ziel dieses Ansatzes ist es, einen feineren Sinn für Relationalität zu entwickeln und die Responsivität der Performenden bei Improvisationsaufgaben zu verbessern.

HDQ Intensivtage

Die Teilnehmenden des Hochschuldidaktischen Pakets haben an den Intensivtagen die Möglichkeit und Zeit, sich zu ihrem didaktischen Projekt auszutauschen und daran weiterzuarbeiten.

E-Learning-Angebote: Coaching, Consulting & Custom Workshops

Das Team E-Learning bietet Coaching, Consulting und Workshops passgenau für Lehre, Technologie und phygitale Praxis. Für eine Lehre, die digital denkt, künstlerisch handelt und mutig weiterentwickelt wird. Es bestehen folgende Angebote.

Phygital ist ein aus dem Designkontext stammendes Kunstwort nach der Formel: physisch + digital = phygital. Damit gemeint ist das Zusammenspiel und gegenseitige Sich-Inspirieren von digitalen und physischen Methoden und Techniken, zum Beispiel in einem Lernsetting. Davon unterschieden wird ein «hybrides» Setting, bei dem digitale und analoge Elemente zwar kombiniert werden, diese jedoch parallel existierende Modi des Zugangs bilden, die sich nicht vermischen. Siehe auch → hybride Lehre» und → hybride Räume