Migräne & Kopfschmerzen: Alles andere als banal – verstehen, einordnen, wirksam handeln

Kopfschmerzen und Migräne betreffen viele Menschen, direkt oder indirekt. Wiederkehrende Beschwerden können Leistungsfähigkeit, Konzentration, Stimmung und Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Gleichzeitig herrscht oft Unsicherheit: Welche Kopfschmerzform habe ich? Was passiert im Gehirn? Wann sind Schmerzen ein Warnsignal? Was hilft wirklich und wie kann ich vorbeugen, ohne in eine «Schmerzmittel-Falle» zu geraten?
Der Kurs vermittelt einen fundierten und praxisnahen Überblick über die häufigsten Kopfschmerzformen, darunter Migräne, Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz und Medikamentenübergebrauch-Kopfschmerzen. Dabei werden biologische Grundlagen («das Migränegehirn»), psychologische Einflussfaktoren wie Stress, Schlaf und Belastungen sowie moderne Behandlungs- und Präventionsansätze verständlich dargestellt. Ziel ist es, Kopfschmerzen besser einordnen zu können, wirksame Strategien für den Alltag zu entwickeln und konkrete nächste Schritte für Diagnostik, Behandlung und Selbstmanagement mitzunehmen.

Resilienz auffrischen: Deine Ressourcen stärken und im Alltag für dich sorgen

Du hast bereits am Workshop „Resilienz: Mit Selbstfürsorge den täglichen Anforderungen begegnen“ teilgenommen und möchtest die Inhalte noch einmal aufgreifen und neue Impulse für deinen Alltag mitnehmen? Vielleicht warst du auch nach dem Workshop motiviert neue Gewohnheiten auszuprobieren, doch mit der Zeit haben berufliche Aufgaben, Termine und andere Herausforderungen des Alltags wieder den ganzen Raum eingenommen?
In diesem Refresher-Workshop nehmen wir uns Zeit, zentrale Aspekte der Resilienz zu betrachten. Der Fokus liegt auf der Stärkung deiner Ressourcen, auf Achtsamkeit und auf alltagstauglichen Strategien.
Neben einem kurzen Rückblick auf die Inhalte des ersten Workshops stehen praktische Übungen, Selbstreflexion und der Austausch mit anderen Teilnehmenden im Mittelpunkt. So kannst du Bewährtes auffrischen, neue Perspektiven entdecken und mit neuer Motivation und konkreten Anregungen in den Alltag zurückkehren.

Resilienz: Mit Selbstfürsorge den täglichen Anforderungen begegnen und gesund bleiben

Der Arbeitsalltag (digital und vor Ort), Umstrukturierungen an der Hochschule, private Herausforderungen und die derzeitige Weltsituation verlangen viel von uns ab. Das kann Stress auslösen und damit auf unsere Gesundheit und unsere Belastbarkeit wirken.

Wie zeigen sich mögliche Belastungssymptome und wann und wie sollte ich reagieren? Wie schaffe ich es, gut mit dem Stress umzugehen und diesem vorzubeugen? Was hilft mir, gesund zu bleiben und gut für mich zu sorgen? Was kann ich tun, damit ich langfristig den Spass an der Arbeit aufrechterhalten kann und den eigenen und beruflichen Anforderungen gerecht werde? In diesem Workshop werden genannte und weiterführende Fragen erörtert und beantwortet.

Die Kunst, vom Kopf in den Körper zu kommen – Embodiment in Movement

Embodiment ist die die Fähigkeit, vollständig präsent zu sein, mit dem Körper zu denken und im Kollektiv zu resonieren. Der Körper weiß mehr als der Kopf erlaubt.
In diesem Mittagsformat verbinden sich Atem, Körperwahrnehmung und einfache Bewegungssequenzen zu einer kurzen Praxis der Präsenz.
Die Wirkung der in jeder Einheit geübten Qualitäten – Fokus, Präsenz, Körperwahrnehmung, kollektiver Puls etc. – ist unmittelbar auf die Arbeitswelt und den Alltag übertragbar, und entfaltet sich im Wiederholen über die Wochen. Das Üben und Explorieren wird als künstlerischer Prozess verstanden und ist in der zweiten Kurshälfte im öffentlichen Raum des Toni sichtbar und erlebbar – der Kurs findet dann nicht mehr im geschlossenen Raum statt.

Erste Hilfe (BLS/AED)

Der Kurs „Generic Provider“ macht dich fit für den Ernstfall: Du lernst, in Notfallsituationen schnell, sicher und richtig zu handeln. Mit intensivem Praxistraining, realistischen Szenarien und modernen Übungsmodellen trainierst du lebensrettende Massnahmen wie Reanimation (Basic Life Support BLS bzw. Basisreanimation) und den Einsatz eines Defibrillators (Automated External Defibrillator, kurz: AED). Der Kurs basiert auf den aktuellen Richtlinien des Swiss Resuscitation Council SRC und vermittelt dir Sicherheit, die im entscheidenden Moment zählt – inklusive anerkannter Kursbestätigung.

Brandbekämpfung

Der Brandbekämpfungskurs macht dich fit für den Ernstfall: Du lernst, in Brandsituationen schnell, sicher und richtig zu handeln. Von der Alarmierung bis zum richtigen Löschen – du trainierst praxisnah den Umgang mit Feuerlöschern und Löschdecken. Verschiedene reale Brandszenarien (Papierkorb, Flüssigkeitsbrand, PC-/TV-Brand, Öl-Brand) vermitteln dir Sicherheit im Umgang mit Hitze und unterschiedlichen Brandtypen. Der Kurs umfasst 90 Minuten Theorie und Praxis, entspricht den aktuellen Sicherheitsstandards und schliesst mit einer anerkannten Kursbestätigung ab.

Umgang mit psychischen Belastungen von Studierenden

Welches sind die häufigsten psychischen Störungen von Studierenden, was ist normal und was ist krank? Woran kann man psychische Störungen erkennen? Wann sollen Studierende angesprochen werden und welche Rolle haben in diesem Zusammenhang die Personen, die in der Lehre tätig sind? Was sind ihre Handlungsoptionen?
Und was wenn ein Verdacht auf Suizidalität besteht? Diese Fragen und Themen werden im Workshop aufgegriffen und anhand konkreter Fallbeispiele besprochen.

Hormone @ Work

Dieser Kurs vermittelt einen fundierten Überblick über hormonelle Veränderungen im Leben von Frauen, insbesondere im Zusammenhang mit den Wechseljahren. Dabei liegt der Fokus auf den häufig auftretenden Symptomen und Beschwerden sowie deren medizinische Therapiemöglichkeiten. Ein weiteres wichtiges Thema des Kurses sind die Auswirkungen der Wechseljahre auf das Arbeitsumfeld. Gemeinsam werden diese Herausforderungen besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Umgang mit psychischen Belastungen von Studierenden

Welches sind die häufigsten psychischen Störungen von Studierenden, was ist normal und was ist krank? Woran kann man psychische Störungen erkennen? Wann sollen Studierende angesprochen werden und welche Rolle haben in diesem Zusammenhang die Personen,
die in der Lehre tätig sind? Was sind ihre Handlungsoptionen?
Und was wenn ein Verdacht auf Suizidalität besteht? Diese Fragen und Themen werden im Workshop aufgegriffen und anhand konkreter Fallbeispiele besprochen.

Neurodiversität und Inklusion in der Lehre: den Nachteilsausgleich umsetzen

Seit Mitte 2024 besteht die Richtlinie «Nachteilsausgleich im Studium» an der ZHdK. Wie genau kann diese im Einzelfall ausgestaltet werden? Was nützt den Studierenden? Wie lässt sich die etwaige Ungleichbehandlung in der Lehre gegenüber anderen Studierenden transparent machen und glaubwürdig vertreten? Die Fachärztin Helene Haker verfügt über Wissen aus der medizinischen Forschung wie auch Erfahrung in der Beratung von Bildungsinstitutionen. Patricia Felber stellt die Herausforderungen vonseiten der Fachstelle Diversity vor. Der Workshop bietet die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und an ihnen diese und weitere Fragen zum Umsetzen des Nachteilsausgleichs für mehr Inklusivität zu besprechen.