Durch ensa Erste-Hilfe-Gespräche können Führungskräfte Anzeichen psychischer Schwierigkeiten im Anfangsstadium erkennen und frühzeitig darauf reagieren. Je früher mit den Betroffenen das Gespräch gesucht wird, desto eher kann geholfen werden. Das Richtige zu tun hilft, menschliches Leid und hohe Folgekosten zu vermeiden.
Kompetenzbereich: Health & Wellbeing
Umgang mit psychischen Belastungen von Studierenden
Welches sind die häufigsten psychischen Störungen von Studierenden, was ist normal und was ist krank? Woran kann man psychische Störungen erkennen? Wann sollen Studierende angesprochen werden und welche Rolle haben in diesem Zusammenhang die Personen,
die in der Lehre tätig sind? Was sind ihre Handlungsoptionen?
Und was wenn ein Verdacht auf Suizidalität besteht? Diese Fragen und Themen werden im Workshop aufgegriffen und anhand konkreter Fallbeispiele besprochen.
Neurodiversität und Inklusion in der Lehre: den Nachteilsausgleich umsetzen
Seit Mitte 2024 besteht die Richtlinie «Nachteilsausgleich im Studium» an der ZHdK. Wie genau kann diese im Einzelfall ausgestaltet werden? Was nützt den Studierenden? Wie lässt sich die etwaige Ungleichbehandlung in der Lehre gegenüber anderen Studierenden transparent machen und glaubwürdig vertreten? Die Fachärztin Helene Haker verfügt über Wissen aus der medizinischen Forschung wie auch Erfahrung in der Beratung von Bildungsinstitutionen. Patricia Felber stellt die Herausforderungen vonseiten der Fachstelle Gleichstellung & Diversity vor. Der Workshop bietet die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und an ihnen diese und weitere Fragen zum Umsetzen des Nachteilsausgleichs für mehr Inklusivität zu besprechen.
Neurodiversität und Inklusion in der Lehre: den Nachteilsausgleich umsetzen
Seit Mitte 2024 besteht die Richtlinie «Nachteilsausgleich im Studium» an der ZHdK. Wie genau kann diese im Einzelfall ausgestaltet werden? Was nützt den Studierenden? Wie lässt sich die etwaige Ungleichbehandlung in der Lehre gegenüber anderen Studierenden transparent machen und glaubwürdig vertreten? Die Fachärztin Helene Haker verfügt über Wissen aus der medizinischen Forschung wie auch Erfahrung in der Beratung von Bildungsinstitutionen. Patricia Felber stellt die Herausforderungen vonseiten der Fachstelle Gleichstellung & Diversity vor. Der Workshop bietet die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und an ihnen diese und weitere Fragen zum Umsetzen des Nachteilsausgleichs für mehr Inklusivität zu besprechen.
Schlaf verstehen und verbessern
Schlaf beeinflusst unsere körperliche und geistige Gesundheit, unsere Produktivität und unsere Lebensqualität. Obwohl die Bedeutung gesunden Schlafes weithin bekannt ist, kursieren zahlreiche Mythen: Brauchen wir wirklich exakt acht Stunden pro Nacht? Lässt sich verlorener Schlaf nachholen? Ist ein Nickerchen am Tag immer erholsam?
In diesem Workshop gehen wir diesen und weiteren Mythen auf den Grund und zeigen praktische Strategien, um den Schlaf erholsam und gesund zu gestalten. Du erfährst, wie du deine Abendroutine und Pufferzeiten optimal einsetzt, welche Techniken bei nächtlichem Wachliegen oder kreisenden Gedanken helfen und wie dein Tagesrhythmus die Qualität deiner Nächte beeinflusst.

Resilienz: Mit Selbstfürsorge den täglichen Anforderungen begegnen und gesund bleiben
Der Arbeitsalltag (digital und vor Ort), Umstrukturierungen an der Hochschule, private Herausforderungen und die derzeitige Weltsituation verlangen viel von uns ab. Das kann Stress auslösen und damit auf unsere Gesundheit und unsere Belastbarkeit wirken.

Wie zeigen sich mögliche Belastungssymptome und wann und wie sollte ich reagieren? Wie schaffe ich es, gut mit dem Stress umzugehen und diesem vorzubeugen? Was hilft mir, gesund zu bleiben und gut für mich zu sorgen? Was kann ich tun, damit ich langfristig den Spass an der Arbeit aufrechterhalten kann und den eigenen und beruflichen Anforderungen gerecht werde? In diesem Workshop werden genannte und weiterführende Fragen erörtert und beantwortet.
Fit und fokussiert durch bewusste Ernährung
Die Ernährung hat einen hohen Einfluss auf unser Wohlbefinden, psychisch wie physisch. Erfahre, wie du mit einfachen Massnahmen dein Energielevel und deine Leistungsfähigkeit verbessern kannst.

Neurodiversität und Inklusion in der Lehre: den Nachteilsausgleich umsetzen
Seit Mitte 2024 besteht die Richtlinie «Nachteilsausgleich im Studium» an der ZHdK. Wie genau kann diese im Einzelfall ausgestaltet werden? Was nützt den Studierenden? Wie lässt sich die etwaige Ungleichbehandlung in der Lehre gegenüber anderen Studierenden transparent machen und glaubwürdig vertreten? Die Fachärztin Helene Haker verfügt über Wissen aus der medizinischen Forschung wie auch Erfahrung in der Beratung von Bildungsinstitutionen. Patricia Felber stellt die Herausforderungen vonseiten der Fachstelle Gleichstellung & Diversity vor. Der Workshop bietet die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und an ihnen diese und weitere Fragen zum Umsetzen des Nachteilsausgleichs für mehr Inklusivität zu besprechen.
ensa Erste-Hilfe-Gespräche für Führungskräfte
Durch ensa Erste-Hilfe-Gespräche können Führungskräfte Anzeichen psychischer Schwierigkeiten im Anfangsstadium erkennen und frühzeitig darauf reagieren. Je früher mit den Betroffenen das Gespräch gesucht wird, desto eher kann geholfen werden. Das Richtige zu tun hilft, menschliches Leid und hohe Folgekosten zu vermeiden.
Hormone @ Work
Dieser Kurs vermittelt einen fundierten Überblick über hormonelle Veränderungen im Leben von Frauen, insbesondere im Zusammenhang mit den Wechseljahren. Dabei liegt der Fokus auf den häufig auftretenden Symptomen und Beschwerden sowie den verschiedenen Therapiemöglichkeiten, die zur Linderung beitragen können. Ein weiteres wichtiges Thema des Kurses sind die Auswirkungen der Wechseljahre auf das Arbeitsumfeld. Gemeinsam werden diese Herausforderungen besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.